Ein Netzwerk schaffen

Wohnraum für fünf, im Höchstfall vielleicht acht Personen, das ist ein eher kleines Projekt. Mit großen Wohn-Einrichtungen können und wollen wir nicht konkurrieren. Aufgrund der geringen Größe können wir bestimmte Leistungen, etwa eine Rundum-Pflege oder eine 24-Stunden-Rufbereitschaft ein eigener Verantwortung nicht leisten. Aber die Überschaubarkeit der Wohnetage verleiht dem Projekt eine familiäre, sehr persönliche Atmosphäre und bietet alle Vorteile gemeinschaftlichen Wohnens.

 

Wir sehen uns damit auch als Teil eines gesellschaftlichen Trends, der kleineren, überschaubaren, gemeindenahen Wohnformen bei weitmöglicher Selbstbestimmung der Wohnenden den Vorrang gibt vor großen Pflegeeinheiten („ambulant vor stationär“). Bürgerschaftliches Engagement halten wir für einen zunehmend wichtigen und unverzichtbaren Bestandteil eines tragfähigen sozialen Netzes.

 

Wir suchen den Kontakt zu Organisationen und Einrichtungen mit ähnlichen Zielsetzungen, um voneinander zu lernen, sich zu inspirieren und zusammenzuarbeiten.

NIWo im Fernsehen

Im April (täglich 16.-20.4.) können Sie uns, unsere Arbeit und unsere Etage im Rahmen der Sendung ZIBB-96 Stunden des RBB kennen lernen!

 

Auftakt-Folge: Die Aktion beginnt
Der erste Tag:  Was für ein Beginn
Der zweite Tag: Stromausfall
Der dritte Tag: So viele Helfer!

Das Finale: Alles geschafft?

Ihre Spende hilft!

Wir brauchen Ihre Hilfe, damit schwerkranke Menschen einen Ort für ein selbstbestimmtes Leben in Geborgenheit und für ein Lebensende in Würde finden können.

Infos zum Projekt

Die Etage im ersten Stock eines fünfgeschossigen Wohnhauses bietet fünf Wohneinheiten verschiedener Größe